„Würde mich schämen, so etwas zu verlangen“: Wut über Bürgergeld-Empfängerin ist riesig
„Würde mich schämen, so etwas zu verlangen“: Wut über Bürgergeld-Empfängerin ist riesig
Bürgergeld-Empfängerin Janine fühlt sich mit ihrem Bauch nicht wohl. Nun soll eine OP her. Bezahlt von der Krankenkasse.

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Sie leide sehr unter ihrer Bauchschürze, schildert Bürgergeld-Empfängerin Janine in der RTL-Zwei-Doku „Hartz und herzlich“. Sie könne nicht richtig Radfahren, ihre Beine nicht einfach anwinkeln. Zu stark seien die Schmerzen. Dazu komme eine besonders lange Narbe von ihrem Kaiserschnitt. Alles in allem störe sie die überschüssige Haut so sehr, dass diese medizinisch entfernt werden solle, so die Mannheimerin.
Da sie jedoch vom Bürgergeld lebt, und dazu noch ihre Zwillinge versorgen muss, fehlt das Geld für die teure Operation. Doch Janine hat einen Plan. Die Krankenkasse soll die Kosten für den Eingriff übernehmen. Ihr Arzt jedenfalls ist auf der Seite der Bürgergeld-Empfängerin.
Bürgergeld-Empfängerin wünscht sich Bauch-OP von der Krankenkasse
„Ein erheblicher Hautüberschuss führt zu einer Bauchlappenbildung, die zu Hautirritationen und Hautläsionen im Bereich der Sectionarbe führt“, heißt es im Briefe des Mediziners. Und weiter: „Wir bitten um Kostenübernahme der plastischen Operation zur Wiederherstellung einer normalen Körperform.“
Und so ist die Hoffnung groß, dass die Krankenkasse die gewünschten finanziellen Mittel zur Verfügung stellt. Bei den Zuschauerinnen und Zuschauern der Sendung kommt dieser jedoch nicht gut an. Im Gegenteil. Viele scheinen der jungen Mutter nicht zu gönnen, dass sie bald wieder ohne Schmerzen durchs Leben gehen könnte.
Sie leide sehr unter ihrer Bauchschürze, schildert Bürgergeld-Empfängerin Janine in der RTL-Zwei-Doku „Hartz und herzlich“. Sie könne nicht richtig Radfahren, ihre Beine nicht einfach anwinkeln. Zu stark seien die Schmerzen. Dazu komme eine besonders lange Narbe von ihrem Kaiserschnitt. Alles in allem störe sie die überschüssige Haut so sehr, dass diese medizinisch entfernt werden solle, so die Mannheimerin.
Da sie jedoch vom Bürgergeld lebt, und dazu noch ihre Zwillinge versorgen muss, fehlt das Geld für die teure Operation. Doch Janine hat einen Plan. Die Krankenkasse soll die Kosten für den Eingriff übernehmen. Ihr Arzt jedenfalls ist auf der Seite der Bürgergeld-Empfängerin.
Bürgergeld-Empfängerin wünscht sich Bauch-OP von der Krankenkasse
„Ein erheblicher Hautüberschuss führt zu einer Bauchlappenbildung, die zu Hautirritationen und Hautläsionen im Bereich der Sectionarbe führt“, heißt es im Briefe des Mediziners. Und weiter: „Wir bitten um Kostenübernahme der plastischen Operation zur Wiederherstellung einer normalen Körperform.“
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Und so ist die Hoffnung groß, dass die Krankenkasse die gewünschten finanziellen Mittel zur Verfügung stellt. Bei den Zuschauerinnen und Zuschauern der Sendung kommt dieser jedoch nicht gut an. Im Gegenteil. Viele scheinen der jungen Mutter nicht zu gönnen, dass sie bald wieder ohne Schmerzen durchs Leben gehen könnte.
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„Unfassbar, wie dreist manche Menschen sind“, heißt es beispielsweise in den Kommentaren bei YouTube. Ein anderer Zuschauer schreibt: „Was diese Familie der Allgemeinheit schon an Geld gekostet hat und auch noch wird, ist unglaublich! Ich hoffe, sie wird nichts genehmigt bekommen.“ Während ein Dritter zetert: „Schönheits-OP auf Steuerkosten… Kann man sich nicht ausdenken, wie frech die ganze Familie ist.“ Und ein anderer meckert: „Ich würde mich schämen, so etwas zu verlangen. Die lässt der Krankenkasse keine Ruhe, bis sie es genehmigt bekommt.
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