Hartz und herzlich

Vor 30 Minuten bestätigte Jasmin, dass ihre Tochter……….

Vor 30 Minuten bestätigte Jasmin, dass ihre Tochter……….

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Die „Hartz und herzlich“-Protagonistin Jasmin erlebt erneut einen schweren Schicksalsschlag. Sie und ihr Partner Maik müssen den Tod ihres Wunschkindes verarbeiten.

Bei „Hartz und herzlich“ liegen Freud und Leid häufig nah beieinander. Die „Hartz und herzlich“-Protagonistin Jasmin aus Rostock muss nun schon zum zweiten Mal den Tod eines Kindes verkraften. In der neuen Folge sitzt sie neben ihrem Maik weinend auf dem Sofa und rückt ein kleines Stofftier. Die Worte, die sie für die Tragödie findet, sind bewegend.

 

Jasmin und Maik aus Rostock bei Hartz und herzlich bei RTL II
Schwere Zeiten für „Hartz und herzlich“-Jasmin und ihren Maik: Sie haben ihr Kind verloren. © Screenshot / RTL II

„Hartz und herzlich“-Jasmin: „Wären bereit gewesen, sie auf der Welt zu begrüßen …“

Lennya sei ein Wunschkind gewesen, „für das alles da war“, sagt sie. „Wir wären bereit gewesen, sie auf der Welt begrüßen zu können, dass man dann eine Beerdigung planen muss, das ist am schmerzhaftesten.“ Jasmin kündigt an, den Sarg der Kleinen vor der Einäscherung bemalen zu wollen: „Auch wenn sie tot ist, ist sie trotzdem unser Kind.“

Maik verarbeitet den Verlust auf seine Art: „Ich wandle meine Trauer eher in Hass um. Ich hasse es, dass ich mit ihr nichts zu tun haben konnte, dadurch, dass sie gestorben ist. Ich bin einfach stinksauer, dass ich sie nicht groß werden sehen konnte.“ Jasmin ergänzt: „Jetzt haben wir unseren eigenen kleinen Stern da oben.“ Dass es in dieser Folge „Hartz und herzlich“ um den Schicksalsschlag für Jasmin und Maik gehen würde, hatte sich bereits angedeutet.

Bitte um Rücksicht auf die Privatsphäre von Jasmin und Maik in der schweren Zeit

Das Herz der kleinen Lennya hat fünf Wochen vor der Geburt im Mutterleib aufgehört zu schlagen. Zuvor habe man ihr versichert, dass alles in Ordnung sei, obwohl sie sich unwohl gefühlt habe, so Jasmin. Am Ende der Folge bittet die Produktionsfirma um Rücksicht auf die Privatsphäre des Paares.

Die Rostockerin wollte unbedingt ein zweites Kind, auch wenn sie mit Sohn Lennox oft überfordert war – das Jugendamt ordnete für „Hartz und herzlich“-Jasmin deshalb schon einen Aufenthalt im Mutter-Kind-Heim an. Sobald die kleine Tochter dann auf der Welt gewesen wäre, sollte die TV-Darstellerin samt ihrer zwei Kinder in die Einrichtung. Sie bekam auch schon einen konkreten Termin für den Einzug, doch das rückt in den Hintergrund. (swi)

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Maik verarbeitet den Verlust auf seine Art: „Ich wandle meine Trauer eher in Hass um. Ich hasse es, dass ich mit ihr nichts zu tun haben konnte, dadurch, dass sie gestorben ist. Ich bin einfach stinksauer, dass ich sie nicht groß werden sehen konnte.“ Jasmin ergänzt: „Jetzt haben wir unseren eigenen kleinen Stern da oben.“ Dass es in dieser Folge „Hartz und herzlich“ um den Schicksalsschlag für Jasmin und Maik gehen würde, hatte sich bereits angedeutet.

Bitte um Rücksicht auf die Privatsphäre von Jasmin und Maik in der schweren Zeit
Das Herz der kleinen Lennya hat fünf Wochen vor der Geburt im Mutterleib aufgehört zu schlagen. Zuvor habe man ihr versichert, dass alles in Ordnung sei, obwohl sie sich unwohl gefühlt habe, so Jasmin. Am Ende der Folge bittet die Produktionsfirma um Rücksicht auf die Privatsphäre des Paares.

Die Rostockerin wollte unbedingt ein zweites Kind, auch wenn sie mit Sohn Lennox oft überfordert war – das Jugendamt ordnete für „Hartz und herzlich“-Jasmin deshalb schon einen Aufenthalt im Mutter-Kind-Heim an. Sobald die kleine Tochter dann auf der Welt gewesen wäre, sollte die TV-Darstellerin samt ihrer zwei Kinder in die Einrichtung. Sie bekam auch schon einen konkreten Termin für den Einzug, doch das rückt in den Hintergrund. (swi)

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