Pflegegeld mit 24 Jahren: „Hartz und herzlich“-Pascal kassiert hunderte Euro
Pflegegeld mit 24 Jahren: „Hartz und herzlich“-Pascal kassiert hunderte Euro
Pascal bezieht Bürgergeld, trotzdem kann der „Hartz und herzlich“-Protagonist sich ordentlich was leisten. Das hat er auch der Pflegekasse zu verdanken, die ihm hunderte Euro überweist.
Es scheint fast, als bekäme Bürgergeld-Empfänger Pascal einen Geldsegen nach dem anderen. Der junge Mannheimer ist Teil der RTLZWEI-Sendung „Hartz und herzlich“, die eigentlich das echte Leben von sozialschwachen Menschen zeigen soll. Doch der arbeitslose 24-Jährige vermittelt den Eindruck, mehr als genug Geld zu haben.

Erst kürzlich bekam der umstrittene „Hartz und herzlich“-Protagonist über 2.000 Euro Rente, jetzt erwartet er die nächste Überweisung. Auf TikTok kündigt er an: „Das mit dem Pflegegeld habe ich auch geklärt für Januar.“ Und zum Ärger seiner Follower erklärt Pascal weiter: „Das kommt jetzt dann nächste Woche, am 29. Dezember kommt das dann.“
Rente, Pflege-, Kinder- und Bürgergeld! „Hartz und herzlich“-Pascal kassiert von diversen Stellen
Pascal, der zum Schrecken der „Hartz und herzlich“-Zuschauer in seiner Jobcenter-Maßnahme Geld verdient, bekommt also zusätzlich Pflegegeld. Wie hoch die Summe ist, verrät er nicht – das hängt von seinem Pflegegrad ab. Da beim Pflegegrad 1 kein Pflegegeld gezahlt wird, muss Pascal mindestens in Pflegestufe 2 sein.
Dafür würde er monatlich 347 Euro gezahlt bekommen. Ist sein Pflegegrad höher, wäre es sogar mehr. Für viele Zuschauer ist das unverständlich: „Wieso Pflegegeld? Er kann doch alles alleine machen, wofür andere Hilfe brauchen!“ Dank Pflege- und Kindergeld, sowie anderen Zahlungen des Jobcenters, sollte Bürgergeld-Empfänger Pascal eigentlich genug Geld zum Leben haben.
Und trotzdem macht der Mannheimer Schulden, obwohl er bereits in der Privatinsolvenz steckt. Die offenen Rechnungen begleicht er nicht, sitzt sie schlichtweg aus. Stattdessen gibt er die Bezüge vom Jobcenter für allerhand kurzweilige Späße aus: Einen Ausflug nach Frankfurt, einen Ganzkörper-Anzug und das Zocken am Glücksspielautomaten nutzt der „Hartz und herzlich“-Protagonist, um Geld verschleudern.








