“Nord bei Nordwest”- Geister, Geheimnisse und alte Verbrechen: Ein Abschied in Bestform
“Nord bei Nordwest”- Geister, Geheimnisse und alte Verbrechen: Ein Abschied in Bestform

War es der Geist der alten Nolden? Das denken zumindest die Bestatter Töteberg (Stephan A. Tölle) und Bleckmann (Regine Hentschel), die an einer spiritistischen Séance teilgenommen haben und jetzt an den Spuk glauben. Doch mordende Geister – gibt’s das wirklich? Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann) und seine Kollegin Hannah Wagner (Jana Klinge) haben da ihre Zweifel. Mit der tatkräftigen Unterstützung von Tierärztin Jule Christiansen (Marleen Lohse) stoßen sie auf ein altes, unaufgeklärten Verbrechen, das bis heute nachwirkt.
“Nord bei Nordwest” spielt hier seine Stärken aus
Mit dem letzten von drei neuen Filmen ist “Nord bei Nordwest” ganz bei sich selbst angekommen. “Das Nolden-Haus” funktioniert in Teilen als lupenreiner Horrorfilm und kombiniert das Genre mit dem für die Reihe typischen schwarzen Humor und der unendlichen Liebesgeschichte um Hauke Jacobs.
“Nord bei Nordwest” spielt hier seine Stärken aus
Mit dem letzten von drei neuen Filmen ist “Nord bei Nordwest” ganz bei sich selbst angekommen. “Das Nolden-Haus” funktioniert in Teilen als lupenreiner Horrorfilm und kombiniert das Genre mit dem für die Reihe typischen schwarzen Humor und der unendlichen Liebesgeschichte um Hauke Jacobs.
Auch wenn es am Ende eine rationale Erklärung für den Hokuspokus gibt, beweist die aktuelle Folge einmal mehr: “Nord bei Nordwest” funktioniert umso besser, je irrationaler die Geschichte scheint. Das zeigt sich im Vergleich der drei neuen Folgen aus dem Jahr 2025: Der Einbruch der weltpolitischen Realität in die Schwanitzer Peripherie in “Fette Ente mit Pilzen” bekam dem Film nicht besonders. “Das Norden-Haus” ist dagegen Eskapismus pur – und liefert damit genau das, was viele Zuschauer an der Reihe so lieben.








