Ist Manja aus „Hartz und herzlich“ schon tot? Jetzt gibt es Gewissheit
Ist Manja aus „Hartz und herzlich“ schon tot? Jetzt gibt es Gewissheit
Manja aus Rostock hat es wirklich schwer. Ihre MS-Erkrankung fesselt die 52-Jährige an den Rollstuhl. Ihre lange Abwesenheit bei „Hartz und herzlich“ sorgte für Gerüchte, dass sie gestorben sei.
Bei „Hartz und herzlich“ zeigen die Bewohner des Rostocker Blockmacherrings ihren nicht immer leichten Alltag. Geldprobleme und Stress mit Ämtern gehören dazu. Die Zuschauer sind stets dabei, wenn etwas im Leben der Protagonisten passiert. Das Schicksal der 52-jährigen Manja hat besonders viele Zuschauer Anteil nehmen lassen.

„Hartz und herzlich“-Manja verschwand von der Bildfläche – Gerüchte über ihren Tod
Die 52-Jährige gehört zu den Urgesteinen der Rostocker Ausgaben, vor allem mit ihrem Ex-Freund Martin war Manja oft im TV zu sehen. Sie erreichte fast schon einen Kult-Status. Dann verschwand sie buchstäblich von der Bildfläche. Zuschauer waren irritiert und mutmaßten in Social Media, dass sie vielleicht gestorben sei. Das ist sie zum Glück nicht! In einer aktuellen „Hartz und herzlich“-Folge ist Manja wieder mit dabei und zeigt stolz ihren neuen Rollstuhl.
Nebenbei räumt sie auch mit den Gerüchten um ihr Ableben auf: „Ich bin schon im Dezember gestorben, am 19. Januar bin ich gestorben, kurz danach war ich schon wieder tot und jetzt war ich schon wieder tot. Also noch leb‘ ich. Wenn ich dann irgendwann ablebe, schreibe ich das dann auf Facebook“, meint die 52-Jährige humorvoll.
„Wir telefonieren doch gerade“ – Manja räumt mit Gerüchten über ihr Ableben auf
Einmal habe sie sogar ihr Vater in Tränen aufgelöst angerufen und gesagt, die Mutter habe ihm mitgeteilt, dass sie gestorben sei. Darauf Manja: „Hä? Wir telefonieren doch gerade.“ Ihr Vater: „Ja, merk‘ ich auch.“ Gut, dass die „Hartz und herzlich“ Protagonistin bei den ganzen Problemen mit ihrer Krankheit und fiesen Internet-Gerüchten, ihren Humor nicht verliert.

„Hartz und herzlich“-Manja verschwand von der Bildfläche – Gerüchte über ihren Tod
Die 52-Jährige gehört zu den Urgesteinen der Rostocker Ausgaben, vor allem mit ihrem Ex-Freund Martin war Manja oft im TV zu sehen. Sie erreichte fast schon einen Kult-Status. Dann verschwand sie buchstäblich von der Bildfläche. Zuschauer waren irritiert und mutmaßten in Social Media, dass sie vielleicht gestorben sei. Das ist sie zum Glück nicht! In einer aktuellen „Hartz und herzlich“-Folge ist Manja wieder mit dabei und zeigt stolz ihren neuen Rollstuhl.
Nebenbei räumt sie auch mit den Gerüchten um ihr Ableben auf: „Ich bin schon im Dezember gestorben, am 19. Januar bin ich gestorben, kurz danach war ich schon wieder tot und jetzt war ich schon wieder tot. Also noch leb‘ ich. Wenn ich dann irgendwann ablebe, schreibe ich das dann auf Facebook“, meint die 52-Jährige humorvoll.
„Wir telefonieren doch gerade“ – Manja räumt mit Gerüchten über ihr Ableben auf
Einmal habe sie sogar ihr Vater in Tränen aufgelöst angerufen und gesagt, die Mutter habe ihm mitgeteilt, dass sie gestorben sei. Darauf Manja: „Hä? Wir telefonieren doch gerade.“ Ihr Vater: „Ja, merk‘ ich auch.“ Gut, dass die „Hartz und herzlich“ Protagonistin bei den ganzen Problemen mit ihrer Krankheit und fiesen Internet-Gerüchten, ihren Humor nicht verliert.
Aktuell gehe es ihr gesundheitlich ganz gut, meint sie. Dazu trägt sicher auch ihr Partner Norbert bei, den die „Hartz und herzlich“-Darstellerin in einer Obdachlosen-Unterkunft kennengelernt hat. Er und Manjas Sohn Jack kümmern sich um sie, wenn es gerade mal nicht so gut läuft.(swi)








