„Hartz und herzlich“-Sandra nach Hauskauf pleite – Ex-Bürgergeld-Empfängerin muss Zimmer untervermieten
„Hartz und herzlich“-Sandra nach Hauskauf pleite – Ex-Bürgergeld-Empfängerin muss Zimmer untervermieten
Bei „Hartz und herzlich“-Sandra herrscht Geldnot, die Kosten für den Umzug ins neue Haus übersteigen das Budget der Ex-Bürgergeld-Empfängerin – Tochter Svenja muss die Konsequenzen tragen.
Ex-Bürgergeld-Empfängerin Sandra erfüllt sich endlich ihren großen Traum – beziehungsweise, Ehemann Tino erfüllt ihr ihn. Er nahm einen Kredit auf, um der arbeitslosen „Hartz und herzlich“-Protagonistin ein Haus zu kaufen. Doch finanziell gestaltet sich die Situation schwieriger als gedacht: Weil das Geld knapp wird, müssen sie Teile des Hauses zunächst vermieten.

Ex-Bürgergeld-Empfängerin Sandra zieht bei „Hartz und herzlich“ um
Sandra kann nur wenig zum Abbezahlen des Kredits beitragen, sie selbst verdient keinen Cent. Nur dank des Jobs von Tino ist die „Hartz und herzlich“-Protagonistin offiziell keine Bürgergeld-Empfängerin mehr, doch damit steht der Großfamilie auch nur wenig Geld zur Verfügung. Um die ungeplante Geldnot abzumildern und das Haus abbezahlen zu können, vermieten sie mehrere Zimmer unter.
Eigentlich sollte Svenja, Sandras jüngste Tochter, im neuen Haus in Ostfriesland eine Einliegerwohnung bekommen. Doch das hat sich erledigt, ihre Eltern können sich das schlicht nicht leisten. Stattdessen werden dort Fremde einziehen und die 15-Jährige bekommt ein kleines Kinderzimmer. Dabei könnte der finanzielle Engpass schon dadurch abgemildert werden, dass Sandra einen Job annimmt – die siebenfache Mutter ist schon seit Jahrzehnten arbeitslos.
Kein Geld mehr: „Hartz und herzlich“-Sandra nach Umzug pleite
Dass der Umzug nach Ostfriesland so teuer ist, kam für die Rostocker überraschend. Sie haben nicht genug Geld eingeplant, deswegen wurde die Schlüsselübergabe kurz vor knapp abgesagt und „Hartz und herzlich“-Sandra durfte nicht in das Haus. Doch die arbeitslose Hausfrau nimmt die Probleme gelassen. Auf die Frage, was sie tun wollen, sollte das Geld noch knapper werden, erwidert sie nur: „Da haben wir noch keinen Plan.“
Kein Geld mehr: „Hartz und herzlich“-Sandra nach Umzug pleite
Dass der Umzug nach Ostfriesland so teuer ist, kam für die Rostocker überraschend. Sie haben nicht genug Geld eingeplant, deswegen wurde die Schlüsselübergabe kurz vor knapp abgesagt und „Hartz und herzlich“-Sandra durfte nicht in das Haus. Doch die arbeitslose Hausfrau nimmt die Probleme gelassen. Auf die Frage, was sie tun wollen, sollte das Geld noch knapper werden, erwidert sie nur: „Da haben wir noch keinen Plan.“
„Er [Tino] hat das Haus gekauft, nicht ich. Ich bin nur Mitbewohnerin“, erklärt sie und weist damit jede Verantwortung zurück. Sollte die Familie den Kredit nicht abbezahlen können, muss Tino die Konsequenzen allein tragen. Und obwohl das Geld jetzt schon knapp ist, haben die „Hartz und herzlich“-Teilnehmer noch nicht einmal notwendige Renovierungsarbeiten in ihrem neuen Zuhause eingeplant. (str)








