„Hartz und herzlich“-Pascal fliegt aus Maßnahme – Jetzt soll ihm das Jobcenter einen Führerschein bezahlen
„Hartz und herzlich“-Pascal fliegt aus Maßnahme – Jetzt soll ihm das Jobcenter einen Führerschein bezahlen

RTLZWEI
Pascal aus „Hartz und herzlich“ ist mal wieder aus einer Maßnahme geflogen. Nun könnten ihm Sanktionen vom Jobcenter drohen. Doch der Bürgergeld-Empfänger dreht den Spieß um und will einen Führerschein – diesen soll die Behörde blechen.
Der 24-Jährige lebt von Bürgergeld und macht kein Geheimnis daraus, dass er nicht arbeiten will. Seit Längerem wird er von einem Kamerateam für die RTLZWEI-Sendung „Hartz und herzlich“ begleitet und gibt einen Einblick in seinen Alltag. Mit seinem Verhalten sorgt er immer wieder für Kopfschütteln bei den Zuschauern.
Pascal fliegt (mal wieder) aus Maßnahme
Pascal soll derzeit ein Praktikum absolvieren – es handelt sich dabei um eine Maßnahme des Jobcenters. Doch mit seinem Chef gab es jetzt einen heftigen Zoff – das hat für den 24-Jährigen bittere Konsequenzen. „Mein Chef und ich haben eine Meinungsverschiedenheit. Wir hatten einen Streit gehabt“, sagt Pascal bei TikTok.
„Ist auch egal, soll er seinen Schei* alleine machen“
Dann macht er seinem Vorgesetzten eine heftige Ansage: „Deswegen bin ich jetzt einfach von der Arbeit nach Hause gegangen. Ist auch egal, soll er seinen Schei* alleine machen.“ Doch sein Chef zieht die Reißleine und schmeißt Pascal sofort raus – das wäre nicht das erste Mal, dass Pascal eine Maßnahme vorzeitig beenden muss.
Pascal kommt jedoch nicht auf die Idee, dass der Fehler bei ihm liegen könnte. „Er hat mir nicht geglaubt, dass ich Montag und Dienstag beim Arzt war“, schildert der Bürgergeld-Empfänger. Offenbar waren die Termine jedoch nicht mit seinem Chef abgesprochen. Nun möchte Pascal das Jobcenter aufsuchen und dort mitteilen, dass er „das nicht mehr mitmacht.“
Jobcenter soll Führerschein für Pascal bezahlen
Dass die Behörde jedoch den Spieß umdrehen könnte und durchaus Sanktionen möglich sind, kommt dem 24-Jährigen nicht in den Sinn. Ganz im Gegenteil: Das Jobcenter soll ihm wie bei seiner Mutter Beate einen Führerschein bezahlen. Denn er will ein Praktikum bei Michael machen und dafür bräuchte er einen Stapler- oder Maschinenführerschein. Doch Pascal bekommt von Michael einen Dämpfer. Denn laut dem Hausmeister könne Pascal höchstens nur zwei Tage bei ihm ein Praktikum machen – mehr sei nicht möglich. Nun braucht der 24-Jährige einen neuen Plan. Denn finanziell könnte es ziemlich eng werden.
„Ist auch egal, soll er seinen Schei* alleine machen“
Dann macht er seinem Vorgesetzten eine heftige Ansage: „Deswegen bin ich jetzt einfach von der Arbeit nach Hause gegangen. Ist auch egal, soll er seinen Schei* alleine machen.“ Doch sein Chef zieht die Reißleine und schmeißt Pascal sofort raus – das wäre nicht das erste Mal, dass Pascal eine Maßnahme vorzeitig beenden muss.
Pascal kommt jedoch nicht auf die Idee, dass der Fehler bei ihm liegen könnte. „Er hat mir nicht geglaubt, dass ich Montag und Dienstag beim Arzt war“, schildert der Bürgergeld-Empfänger. Offenbar waren die Termine jedoch nicht mit seinem Chef abgesprochen. Nun möchte Pascal das Jobcenter aufsuchen und dort mitteilen, dass er „das nicht mehr mitmacht.“
Jobcenter soll Führerschein für Pascal bezahlen
Dass die Behörde jedoch den Spieß umdrehen könnte und durchaus Sanktionen möglich sind, kommt dem 24-Jährigen nicht in den Sinn. Ganz im Gegenteil: Das Jobcenter soll ihm wie bei seiner Mutter Beate einen Führerschein bezahlen. Denn er will ein Praktikum bei Michael machen und dafür bräuchte er einen Stapler- oder Maschinenführerschein. Doch Pascal bekommt von Michael einen Dämpfer. Denn laut dem Hausmeister könne Pascal höchstens nur zwei Tage bei ihm ein Praktikum machen – mehr sei nicht möglich. Nun braucht der 24-Jährige einen neuen Plan. Denn finanziell könnte es ziemlich eng werden.








