“Der Zuschauer sollte erschrecken”: “Nord bei Nordwest”-Star Hinnerk Schönemann wollte einen Filmhund erschießen
“Der Zuschauer sollte erschrecken”: “Nord bei Nordwest”-Star Hinnerk Schönemann wollte einen Filmhund erschießen
Die ARD hat den Start von “Nord bei Nordwest” verschoben, jetzt dürfen sich die Zuschauer auf zwei neue Folgen freuen: In “Pechmarie” (29. Januar) und “Blindgänger” (5. Februar) geht es wie immer nicht nur um Verbrecher, sondern auch um Tiere.

“Meine Figur ist Polizist und Tierarzt in einem. Da gehören Tiere einfach dazu. Wenn ich Regie führe, setze ich gern ein Tier ein, das den Film begleitet.
In einer anderen Folge war es ein Rabe, diesmal ist es ein Igel”, erklärt Hinnerk Schönemann (51) im Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (NOZ) zu “Blindgänger”.
“Nord bei Nordwest”-Star sorgt für Aufregung: “Wollte, dass der Hund richtig erschossen wird”
Doch in “Blindgänger” geht es deutlich dramatischer zu: Ein Parson Russell Terrier sollte in der Geschichte angeschossen werden – eine Szene, die für Diskussionen sorgte. “Es gab wirklich Debatten darüber, ob man bei ‘Nord bei Nordwest’ einen Hund erschießen darf.









