Hartz und herzlich

Bürgergeld-Empfängerin will 3.000 Euro im Monat verdienen – doch es gibt einen Haken

Bürgergeld-Empfängerin will 3.000 Euro im Monat verdienen – doch es gibt einen Haken

Bürgergeld-Empfängerin Nicole will irgendwann als Dolmetscherin arbeiten. Doch es gibt einen Haken.

In den neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ spricht Nicole aus Rostock über ihre berufliche Zukunft. Die 24-Jährige ist seit knapp einem halben Jahr arbeitslos, nachdem sie einen Bandscheibenvorfall hatte. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten bezieht sie Bürgergeld, um über die Runden zu kommen.

Nach einem Termin beim Jobcenter erklärt Nicole, wie es nun für sie weitergeht. Die Bürgergeld-Empfängerin möchte unbedingt als Dolmetscherin arbeiten. Doch um sich diesen Traum zu erfüllen, muss die gebürtige Rostockerin einige Hürden überwinden.

Bürgergeld-Empfängerin will durchstarten

Ein Job als Reinigungskraft oder im Servicebereich? Das ist nichts für Nicole. Sie möchte lieber als Dolmetscherin arbeiten – ein lukrativer Job. Wie „Die Bundesagentur für Arbeit“ auf der eigenen Website erklärt, kann man für den Beruf des Dolmetschers an die 3.000 Euro brutto im Monat erwarten. Doch es gibt einen Haken: Die 24-Jährige hat nicht die nötigen Qualifikationen für den Job.

 

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Schließlich hat Nicole die Schule früh abgebrochen. Doch sie hat sich das Ziel gesetzt ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen und an ihren Träumen zu arbeiten. Sie muss erstmal einen Test bestehen, der zeigen soll, ob sie überhaupt in der Lage ist, einen Schulabschluss nachzuholen. Erst dann kann sie den mittleren Schulabschluss machen, um ihrem Traumjob ein Stück näherzukommen.

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Mehr Nachrichten haben wir heute hier für dich zusammengestellt:

RTL Zwei zeigt die neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ aus Rostock ab dem 5. Januar im TV-Programm. Einzelne Episoden gibt es auch schon vorab in der Mediathek bei RTL+.

Dieser Artikel erschien zuerst unter Bürgergeld-Empfängerin will 3.000 Euro im Monat verdienen – doch es gibt einen Haken auf DerWesten.de.

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