Bürgergeld-Empfänger Pascal versucht Mutter zu beklauen – „Muss für Urlaub sparen“
Bürgergeld-Empfänger Pascal versucht Mutter zu beklauen – „Muss für Urlaub sparen“
Bürgergeld-Empfänger Pascal lebt wieder bei seiner Mutter, um nicht mehr obdachlos zu sein. Bei „Hartz und herzlich“ stellt sich heraus, dass er
Dass Bürgergeld-Empfänger Pascal keinen allzu guten Umgang mit Geld hat, ist mehr als bekannt. Seit Jahren können Zuschauer bei „Hartz und herzlich“ beobachten, wie sich der Mannheimer von einem Schuldenberg zum nächsten arbeitet. Nun stellt sich heraus, dass er sogar seiner Mutter Beate ihr Geld wegnehmen will – obwohl sie selbst nur vom Amt lebt.

In den neuen Folgen geht das Mutter-Sohn-Duo einkaufen, besonders wichtig für Pascal: Er will unbedingt neuen Weichspüler. Die Einkäufe gehen auf Beates Kosten, sie bezahlt alles. Für insgesamt 30 Euro wandern neben dem Waschzubehör auch Instant-Nudeln, Ofenkäse, Brotbelag und Süßigkeiten in den Einkaufswagen. Am Ende bleibt etwas Restgeld über – das der 23-jährige Benz-Barackler seiner Mutter einfach klauen will.
„Hartz und herzlich“-Beate muss ihr Geld vor Pascal verstecken – Bürgergeld-Empfänger klaut sonst
Bei „Hartz und herzlich“ kehren Beate, die für immer Bürgergeld-Empfängerin bleiben will, und ihr Sohn von ihrem Shopping-Trip zurück. Sie sind zufrieden mit ihrer Ausbeute, doch das verhindert nicht de aufkommenden Streit. „Die Mama räumt die Einkäufe weg und ich lege die Füße hoch“, leitet Pascal die kommende Diskussion ein. Darüber sieht seine Mutter mit einem Seufzen hinweg, doch dann erlaubt sich ihr Sohn noch mehr. „Das Kleingeld behalte ich, das kommt in meine Spardose!“, meint er.
Dabei ist das eindeutig Beates Geld, immerhin ist es der Rest von dem Budget, das sie für den Einkauf mitgenommen hat. „Nein Kalle, mach jetzt keine Faxen, her damit“, erwidert die Bürgergeld-Empfängerin genervt, als Pascal sich ihr Geld einstecken will. Doch der will die Münzen partout nicht rausrücken: „Mama, nein, das kommt in meine Spardose. […] Ich muss ja für Urlaub sparen.“








