Schockdiagnose! Bürgergeld-Empfängerin drohte Querschnittslähmung
Schockdiagnose! Bürgergeld-Empfängerin drohte Querschnittslähmung
Jannie hatte eigentlich große Zukunftspläne. Die Bürgergeldempfängerin schwärmte bei „Hartz und herzlich“ von ihrer Auswanderung in die USA, doch es kam anders.
Die dreifache Mutter war noch bis vor einigen Wochen positiv gestimmt. Sie wollte sich bei ihrem Vater ein besseres Leben aufbauen, auch wenn sie dafür ihre Tochter in Deutschland zurücklassen müsste. Aber die Träume sind geplatzt. Bei „Hartz und herzlich“ berichtet Jannie nicht nur von gescheiterten Auswanderungsplänen – ihr habe auch eine Querschnittslähmung gedroht.

Die Mannheimerin klagte jahrelang über Rückenschmerzen, körperliche Arbeit war nur eingeschränkt möglich. Irgendwann brachte ein Arzttermin Klarheit: Die Schmerzen rührten daher, dass Jannies Rückenmark eingeklemmt war. Das Ausmaß war so schwer, dass nur eine Operation die Bürgergeld-Empfängerin vor dem Rollstuhl gerettet hat. Doch ihr Leiden ist nicht beendet.
Sorge um „Hartz und herzlich“-Jannie: Operation statt Auswanderung
Momentan dürfte Jannie, die eigentlich unbedingt „Hartz und herzlich“ verlassen und in die USA auswandern wollte, froh sein, dass es mit dem Umzug nichts geworden ist. In Amerika wollte sie arbeiten, ihr eigenes Geld verdienen. Darauf wäre sie dort angewiesen, Bürgergeld gibt es dort nicht. Und die familiäre Unterstützung, die sie jetzt braucht, hätte sie dort ebenfalls nicht bekommen können.
Bei „Hartz und herzlich“ zeigt sich die 50-Jährige bei einem Spaziergang mit Tochter Leann. Sie setzen sich auf eine Bank, Jannie stöhnt vor Schmerzen: „Ich fange jetzt wieder an, Schmerzmittel zu nehmen. Umso mehr ich unterwegs bin, umso mehr nehme ich.“ Sie ist resigniert, meint, damit müsse sie fortan einfach leben. „Schmerzfrei werde ich nie wieder“, erklärt sie.








