Ex-Bürgergeld-Empfängerin muss zahlen – Zuschauer knallhart: „Richtig frech“
Ex-Bürgergeld-Empfängerin muss zahlen – Zuschauer knallhart: „Richtig frech“
Finanzielles Drama: Die Ex-Bürgergeld-Empfängerin Stefanie muss 3.000 Euro an das Jobcenter zurückzahlen.

Für die frühere Bürgergeld-Empfängerin Stefanie aus Hamburg schien sich das Blatt endlich zu wenden. Nach langer Zeit ohne festen Job bekam sie endlich ihre Chance: In der Veddeler Fischgaststätte arbeitet sie seit rund einem Jahr und darf sich wieder beweisen. Ein Lichtblick, auf den die „Hartz und herzlich“-Darstellerin lange gewartet hat.
Doch jetzt kommt es offenbar knüppeldick. Stefanie steht plötzlich vor einem finanziellen Fiasko. Der Rückschlag? Sie soll plötzlich Sozialleistungen in Höhe von 3.000 Euro zurückzahlen.
Vor der RTL-Zwei-Kamera gewährt sie nun Einblicke in ihre schwierige Situation und offenbart zudem das ganze Drama.
Ex-Bürgergeld-Empfängerin kassierte doppelt ab
„Im Moment ist es schlecht. Ich muss jetzt 3.000 Euro ans Arbeitsamt zurückzahlen“, berichtet sie offen. Der Grund? „Als ich angefangen habe zu arbeiten, habe ich Hartz IV noch bekommen, weil ich Mitte des Monats angefangen habe und Geld für die Miete und Lebensmittel brauchte. Ich habe da nur 500 Euro Lohn gekriegt.“
++ auch für dich interessant: Bürgergeld-Empfänger hat neue Karrierepläne – doch das Jobcenter spielt nicht mit: „Dann übernehme ich eben die Kosten“ ++
Und fügt hinzu: „Dann war es bei uns so voll. Sie brauchten mich. Ich habe es nicht mehr geschafft, noch einmal zum Amt zu gehen.“ Nun steht Stefanie vor massiven Problemen. Besonders hart: Sie verdient aktuell nur rund 2.300 Euro brutto.
Als sie ein Schreiben erhielt, bot die Ex-Bürgergeld-Empfängerin an, monatlich 50 Euro zurückzuzahlen. Doch darauf ließ sich das Jobcenter nicht ein. Sie fordern stattdessen eine Rate von 150 Euro.
Stefanies finanzielle Lage spitzt sich dramatisch zu
„Ich kann zur Zeit keine großen Sprünge mit meinem Lohn machen. Ich habe jetzt 300 Euro mehr als damals. Ich muss so vieles bezahlen: die Fahrkarte, die Rundfunkgebühren. Früher war ich davon befreit“, berichtet Stefanie.
Schnell wird deutlich: Die Anteilnahme der Zuschauer hält sich in Grenzen. Viele sind der Meinung, dass Stefanie für ihr Verhalten selbst aufkommen muss – und bringen das deutlich zum Ausdruck.
RTL-Zwei-Zuschauer rechnen deutlich ab
Hier ein kleiner Auszug der verschiedenen Kommentare:
- „Welch eine Überraschung: Sie gibt Geld aus, das ihr nicht zusteht und muss es dann noch zurückzahlen. Eine Frechheit!“
- „Das grenzt an Betrug, zumindest Betrugsversuch!“
- „Kein Mitleid mit der Frau. Wenn ich arbeiten gehe, steht mir kein Bürgergeld zu.“
- „Ich finde es richtig. Es sind Steuergelder. Sie hat es zurückzuzahlen. Es steht ihr nicht mehr zu. Alles fehlerhafte Ausreden.“
- „Ist natürlich richtig clever Geld zu verprassen, was einem nicht zusteht.
Ist doch logisch, dass das Amt die Kohle zurück will. Selbst Schuld, wenn man das raushaut. Ich würde sogar sagen: Das war richtig frech, was sie gemacht hat.“
Hier haben wir weitere Nachrichten für dich zusammengestellt:
Die gesamte „Hartz und herzlich“-Folge mit dem Titel „Rückkehr nach Hamburg (3)“ ist übrigens flexibel bei RTL+ abrufbar.
Dieser Artikel erschien zuerst unter Ex-Bürgergeld-Empfängerin muss zahlen – Zuschauer knallhart: „Richtig frech“ auf DerWesten.de.








