Hartz und herzlich

Bürgergeld-Empfängerin schimpft mit Tochter: „Das ist Hartz-Programm“

Bürgergeld-Empfängerin schimpft mit Tochter: „Das ist Hartz-Programm“

Eine junge Frau hat ihren Job verloren, lässt sich seitdem hängen und lebt vom Bürgergeld. Ihre Mutter will das so nicht hinnehmen.

Eine junge Frau hat ihren Job verloren, lässt sich seitdem hängen und lebt vom Bürgergeld. Ihre Mutter will das so nicht hinnehmen.

© RTLZWEI / UFA SHOW & FACTUAL

Dieses Gespräch führt wohl keine Mutter gern. „Hartz und herzlich“-Star Jannie sorgt sich um ihre Tochter Leann. Die junge Frau steht schon wieder ohne Arbeit da. Dazu kommen auch noch gesundheitliche Probleme. Etwas dagegen zu tun, fällt ihr jedoch schwer. Und so muss Bürgergeld-Empfängerin Jannie ihrer Tochter, die ebenfalls vom Bürgergeld lebt, mal ordentlich die Leviten lesen.

„Du bist einfach auf der Null-Bock-Schiene momentan. Als du noch beim Tedi gearbeitet hast, war dein ganzes Wesen komplett anders. Und jetzt bist du auf so einem richtigen Hartz-4-Programm. (macht Mecker-Geräusche) Und noch ein Cheeseburger und noch eine Frühlingsrolle, und gib’s ihm und jetzt habe ich keine Cola, dann geh ich nochmal. Und jetzt nehme ich fünf Dosen mit und dann noch ne Flasche Cola und weiter geht’s. Das ist Hartz-Programm. Nicht, dass wir dann irgendwann den Kran holen müsse“, schimpft die Bürgergeld-Empfängerin.

Bürgergeld-Empfängerin ist mit ihrer Tochter unzufrieden

Das sieht ihre Tochter anders. „So weit wird es schon nicht kommen“, entgegnet Leann. Sie wolle es ja nur sagen, bevor es zu spät sei, findet Jannie. „Du kannst ja essen. Aber nur essen und sitzen, ist schwierig. Wenn du dich ein bisschen bewegst dabei, dann passt das. Du bist 31 Jahre alt“, so die „Hartz und herzlich“-Darstellerin.

 

Mehr von „Hartz und herzlich“: Bürgergeld-Empfängerin wollte für ihr Geld arbeiten: „Wirst als lächerlich und dumm betitelt“

Sie sei da ganz anders. „Ich bin mit 50 ein Zappelphilipp.“ Dazu komme, dass sie in Leanns Alter immer arbeiten war: „Die Kinder waren acht Wochen alt, da bin ich wieder schaffen gegangen. Sie ist nicht so aufgewachsen. Ich war immer arbeiten. Man kann vielleicht sagen, sie war nie da, weil ich nachts gearbeitet habe, und tagsüber war sie im Kindergarten. Also habe ich sie im Endeffekt nur zwei, drei Stunden zwischendrin gehabt und dann musste ich wieder schaffen gehen und sie ins Bett. Aber die sind nicht so aufgewachsen.“

© RTLZWEI / UFA SHOW & FACTUAL

Dieses Gespräch führt wohl keine Mutter gern. „Hartz und herzlich“-Star Jannie sorgt sich um ihre Tochter Leann. Die junge Frau steht schon wieder ohne Arbeit da. Dazu kommen auch noch gesundheitliche Probleme. Etwas dagegen zu tun, fällt ihr jedoch schwer. Und so muss Bürgergeld-Empfängerin Jannie ihrer Tochter, die ebenfalls vom Bürgergeld lebt, mal ordentlich die Leviten lesen.

„Du bist einfach auf der Null-Bock-Schiene momentan. Als du noch beim Tedi gearbeitet hast, war dein ganzes Wesen komplett anders. Und jetzt bist du auf so einem richtigen Hartz-4-Programm. (macht Mecker-Geräusche) Und noch ein Cheeseburger und noch eine Frühlingsrolle, und gib’s ihm und jetzt habe ich keine Cola, dann geh ich nochmal. Und jetzt nehme ich fünf Dosen mit und dann noch ne Flasche Cola und weiter geht’s. Das ist Hartz-Programm. Nicht, dass wir dann irgendwann den Kran holen müsse“, schimpft die Bürgergeld-Empfängerin.

Bürgergeld-Empfängerin ist mit ihrer Tochter unzufrieden

Das sieht ihre Tochter anders. „So weit wird es schon nicht kommen“, entgegnet Leann. Sie wolle es ja nur sagen, bevor es zu spät sei, findet Jannie. „Du kannst ja essen. Aber nur essen und sitzen, ist schwierig. Wenn du dich ein bisschen bewegst dabei, dann passt das. Du bist 31 Jahre alt“, so die „Hartz und herzlich“-Darstellerin.

 

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Sie sei da ganz anders. „Ich bin mit 50 ein Zappelphilipp.“ Dazu komme, dass sie in Leanns Alter immer arbeiten war: „Die Kinder waren acht Wochen alt, da bin ich wieder schaffen gegangen. Sie ist nicht so aufgewachsen. Ich war immer arbeiten. Man kann vielleicht sagen, sie war nie da, weil ich nachts gearbeitet habe, und tagsüber war sie im Kindergarten. Also habe ich sie im Endeffekt nur zwei, drei Stunden zwischendrin gehabt und dann musste ich wieder schaffen gehen und sie ins Bett. Aber die sind nicht so aufgewachsen.“

 

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