Nach Kündigung – „Hartz und herzlich“-Star verkauft jetzt Harry-Potter-D***-Pics auf OnlyFans
Nach Kündigung – „Hartz und herzlich“-Star verkauft jetzt Harry-Potter-D***-Pics auf OnlyFans
„Hartz und herzlich“-Neuling Justin erzählt dem Mannheimer Jonas von seinen Berufswünschen nach der Kündigung. Er will erotische Bilder und Videos verkaufen.
Bei „Hartz und herzlich“ zeigen Bürgergeld-Empfänger und sozial schwache Menschen aus ganz Deutschland ihren Alltag. Dazu gehören neben finanziellen Sorgen auch immer wieder große Berufswünsche und Träume für die Zukunft. Jonas und sein Kumpel Justin, der neu in der Sozialdoku ist, sprechen über das Leben in den Benz-Baracken und ihre Ziele.

Jonas war schon als Teenager bei „Hartz und herzlich“ dabei, seine Familie hatte stets Geldprobleme. Nun steht er auf eigenen Füßen, macht eine Ausbildung und verdient genug Geld, um sein Leben zu finanzieren. Bei Freund Justin sieht das anders aus: Weil er aus der Bundeswehr geschmissen wurde, will er mit OnlyFans zu Kohle kommen – und er erwartet, das ganz große Geld zu machen.
OnlyFans statt Bürgergeld – „Hartz und herzlich“-Neuling Justin will Harry-Potter-Bilder verkaufen
Auf OnlyFans können Creator erotische und explizite Videos und Fotos teilen, für die Follower bezahlen müssen. Justin wittert das dicke Geschäft: „Plan B ist lukrativ: OnlyFans. Ich sag’s dir ehrlich. Wie viele verdienen sich damit dumm und dämlich? Warum sollte man auf der Strecke bleiben?“ Seinem Job bei der Bundeswehr trauert der junge Mannheimer nicht hinterher.

Ihm habe die Arbeit nicht gefallen: „Ich habe mir dann halt öfter einen ‚Kranken‘ (gemeint ist eine Krankschreibung, Anm. d. Red.) geholt.“ Dementsprechend sei er noch in der Probezeit entlassen worden. Jetzt ist er auf das Jobcenter angewiesen, doch damit soll bald Schluss sein. „Ich muss ja nicht meinen ganzen Körper vermarkten“, erklärt er, wie er sein OnlyFans-Profil gestalten will.
„Wenn es klappt, ist es sehr, sehr lukrativ“, erzählt der Bürgergeld-Empfänger hoffnungsvoll, „da verdiene ich zehnmal so viel wie beim Bund!“ Begeistert richtet Justin sein Profil ein und berichtet bei „Hartz und herzlich“ auch schon von ersten Fotos, die er verkaufen will – und die Ideen sind mehr als skurril.
„Dann geh ich halt hin und wollte meinem Kamerad da unten mal eine Brille aufsetzen, dazu ein kleines Cape – so einen kleinen Umhang – und vorn einen kleinen Stab reingesteckt, dann vorn so ein kleines Blitz-Symbol zwischen Brille und Stab, und dann gibt es Harry-Potty-Penis-Bilder“, berichtet er, schwer überzeugt von seiner Idee.
Ob er damit wirklich Geld verdienen kann, sei dahingestellt. Immerhin wollte „Hartz und herzlich“-Protagonist Pascal auch schon mit TikTok durchstarten, doch die Einnahmen blieben überschaubar. Und Justins Plan ist bei Weitem weniger massentauglich, als Pascals tägliche Infos zum Wetter in Mannheim. (str)
Ob er damit wirklich Geld verdienen kann, sei dahingestellt. Immerhin wollte „Hartz und herzlich“-Protagonist Pascal auch schon mit TikTok durchstarten, doch die Einnahmen blieben überschaubar. Und Justins Plan ist bei Weitem weniger massentauglich, als Pascals tägliche Infos zum Wetter in Mannheim. (str)
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