Hartz und herzlich- Shock: Elvis leistet sich Luxus-Aktivität – Zuschauer empört
Hartz und herzlich- Shock: Elvis leistet sich Luxus-Aktivität – Zuschauer empört

In Elvis‘ Webshow „Einfach Elvis“ gibt der „Hartz und herzlich“-Darsteller einen Einblick in sein Leben, wenn er mal nicht im TV zu sehen ist. Eine neue Aktion ärgert die Zuschauer besonders:
Die Menschen in den Benz-Baracken von Mannheim stehen zusammen, immer ehrlich und hilfsbereit. Bei „Hartz und herzlich“ bekommen die RTLZWEI-Zuschauer einen Einblick in den Alltag der Bewohner mit Geldsorgen, Ämterstress und gesundheitlichen Problemen. Auch in den sozialen Medien kommen die Barackler mit ihrer lockeren Art gut an. Einer dieser Alltagshelden ist der achtfache Familienvater Elvis.
„Hartz und herzlich“: Elvis hat eine eigene Webserie – und geht zum Skydiving
Wie MANNHEIM24 berichtet, mischt Elvis überall mit und ist ein Mann der klaren Worte. Er diskutiert gerne und liebt das Abenteuer. Auch wenn er mit seiner 10-köpfigen Familie von Hartz IV lebt und viele Einschränkungen hinnehmen muss, hat Elvis seinen Humor nicht verloren. Deshalb hat der Zuschauerliebling eine eigene Webserie „Einfach Elvis“ auf Facebook bekommen.
Der Familienvater steht also nicht nur für die Sozialdoku „Hartz und herzlich“ selbst vor der Kamera, sondern auch alle 14 Tage für seine eigene Webshow. In der jüngsten Episode von „Einfach Elvis“ hebt der TV-Star ab. Für den Benz-Barackler ging es in einen Windkanal zum Skydiving.
„Hartz und herzlich“ in den Benz-Baracken: Elvis im Windkanal – „Nichts ist schöner als Fliegen“
Keinen Boden unter den Füßen zu haben, ist für Elvis kein Problem: Nach dem Tandemsprung aus einem Hubschrauber und dem „House Running“ wieder ein adrenalinlastiges Abenteuer für den „Hartz und herzlich“-Darsteller. Zunächst steht der gebürtige Kroate voller Ehrfurcht vor dem Windkanal, schon das Geräusch des Windstroms, der ihn in Kürze tragen wird, löst einen Rausch aus.
Elvis findet, „im Großen und Ganzen, ist es nichts anderes als Fallschirmspringen nur ohne die Höhe und, dass halt kein Fallschirm aufgeht “. Dann geht es in den Flug-Anzug. „Was man mit Wind alles anstellen kann“, stellt der Adrenalin-Junkie aus den Benz-Baracken fest. „Abgefahren! Wie heißt es immer: Nichts ist schöner als Fliegen“, fasst der Familienvater seine Zeit im Windkanal zusammen.








