„Hartz und herzlich“ – Jasmin und Maik machen sich in den Liedtexten subtil über ihre Fans lustig
„Hartz und herzlich“ – Jasmin und Maik machen sich in den Liedtexten subtil über ihre Fans lustig

“Hartz und herzlich”-Protagonisten Jasmin und Maik haben genug von der Kritik. Das Bürgergeld-Paar hat jetzt einen Diss-Track veröffentlicht.
Zuletzt ging es bei Jasmin und Maik aus “Hartz und herzlich” turbulent zu. Das Paar musste in ein Mutter-Kind-Heim ziehen. Denn laut Auffassung der Behörden sind die beiden mit der Erziehung der beiden Kinder völlig überfordert. Für das Bürgergeld-Paar ist es die letzte Chance. Die Zeit im Mutter-Kind-Heim nutzen Jasmin und Maik effektiv – sie zocken nicht nur, sondern haben auch einen Song gegen Hater herausgebracht.
“Unser Song ist fertig!”, verkündet das Bürgergeld-Paar bei Instagram. Und dieser richtet sich vor allem an die Kritiker: “Das ist ein Song, der die Hater wissen lassen soll, dass ihr, Hater, nichts wert seid – und dass ihr uns völlig egal seid.”
“Hartz und herzlich”-Darsteller: “Die Hater ziehen vorbei, doch sie bringen uns nicht klein”
Auf den Streamingplattformen wie Spotify oder Amazon Music ist der Song bisher nicht zu finden. Lediglich bei Instagram wurde dieser veröffentlicht. In dem Song teilen die beiden ordentlich aus: “Die Hater ziehen vorbei, doch sie bringen uns nicht klein” oder “Die Hater sind nichts wert, ich bau mir ein Lichtschwert”, heißt es darin.

Nicht der einzige Song der “Hartz und herzlich”-Protagonisten
An dem Schreiben von Songs hat Maik offenbar Gefallen gefunden. Denn nur wenige Tage später kam er gleich mit einem weiteren Song um die Ecke. “Mein neuer Twitch Song! Text ist wie immer selber geschrieben. Rap Musik durch KI eingefügt”, so der Bürgergeld-Empfänger. Die Kommentarfunktion ist deaktiviert – wahrscheinlich, weil Jasmin und Maik mit vielen negativen Kommentaren rechnen.
Und auch sonst wird den beiden im Mutter-Kind-Heim nicht langweilig. Denn neben dem Songschreiben verbringen die beiden viel Zeit mit zocken. “Wir fangen mit dem Zocken grundsätzlich erst an, wenn die Kinder im Bett sind”, betonen die beiden.
Seit 20 Jahren: Bürgergeld-Empfängerin hat Dauer-Ärger mit dem Jugendamt
Seit sie Teenagerin ist, bezieht “Hartz und herzlich”-Sandra Bürgergeld. Damals wurde sie zum ersten Mal schwanger, heute hat sie sechs Kinder – und das Jugendamt musste immer wieder eingreifen.
Sandra ist ein bekanntes Gesicht aus “Hartz und herzlich” und lebt seit vielen Jahren von Bürgergeld. Mit 17 wurde sie zum ersten Mal schwanger, kurz darauf folgte ein weiteres Kind. Zusammen mit ihrem Ehemann Tino bekam sie schließlich drei weitere Kinder. Über all die Jahre war das Jugendamt ein ständiger Begleiter, wie sie nun in der Sendung erzählt.
“Hartz und herzlich”: Bei Sandra steht das Jugendamt seit 20 Jahren immer wieder vor der Tür
“Hartz und herzlich”-Sandra spricht nur selten über ihre Probleme mit dem Jugendamt. Doch TV-Zuschauer wissen schon länger, dass ihre Kinder ihr schon mehrfach weggenommen wurden. Das Jugendamt hatte eine “chaotische Haushaltsführung und mangelnde Strukturen” sowie einen “zu harten Umgangston den Kindern gegenüber” bemängelt, wie ihre Töchter Cindy und Jasmin nun in der RTLZWEI-Doku verraten.
Besonders tragisch: Damals hatten die Großeltern der Kinder das Amt eingeschaltet. Nach einigen Jahren im Heim durften sie schließlich wieder in ihr gewohntes Zuhause zurückkehren. Lange gab es offenbar keine Beschwerden mehr vom Jugendamt – doch nun klopfen die Behörden wieder bei Sandra an.

Wegen Tierhaltungsverbot: “Hartz und herzlich”-Sandra drohen 25.000 Euro Strafe
Denn obwohl “Hartz und herzlich”-Sandra das Halten von Tieren strengstens untersagt wurde, hält sie sich offenbar nicht daran. Nun prüfen Zuschauer und Behörden, ob die Bürgergeld-Empfängerin gegen das Verbot verstößt.
Das könnte für Sandra schwerwiegende Konsequenzen haben. Zusätzlich zur möglichen Beschlagnahmung der Hunde droht ihr eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro – eine Belastung, die sie kaum stemmen kann, selbst wenn “Hartz und herzlich”-Sandra nun selbstgebastelte Körbe für 200 Euro verkaufen will.








