„Nord bei Nordwest“-Star endlich wieder zurück! Doch hinter den Kulissen kracht es gewaltig
„Nord bei Nordwest“-Star endlich wieder zurück! Doch hinter den Kulissen kracht es gewaltig
Diesen „Nord bei Nordwest“-Star vermissen viele, jetzt ist sie zurück! Doch es ist nicht alles, wie es scheint…

Die ARD-Krimireihe „Nord bei Nordwest“ vereint eine große Fan-Gemeinschaft hinter sich. Viele Zuschauer warten voller Spannung auf neue Folgen, die zum Ärger aller aber nur sporadisch veröffentlicht werden.
Die letzten Folgen „Nord bei Nordwest“ kamen im Januar 2025 – so lange sitzen Zuschauer schon auf dem Trockenen. Doch jetzt haben sie bald die Möglichkeit, einen ihrer Stars auf den Bildschirmen zu sehen – sie wird sicherlich schon vermisst.
„Nord bei Nordwest“-Star in neuer Rolle
Viele Zuschauer können sich nach etlichen Folgen schon in die Welt von der ARD-Sendung in Schwanitz einfinden. Sie kennen die Charaktere und haben sie lieben gelernt. Umso schlimmer fanden sie sicherlich Folge 11 „In eigener Sache“ – hier stirbt Kommissarin Lona Vog den Serientod.
Gespielt wurde die Polizistin von der Schauspielerin Henny Reents. Da viele Zuschauer sie sicherlich schmerzlich vermissen, könnte diese Nachricht jedoch für Freude sorgen: Sie spielt im neusten Teil „Einsame Nacht“ mit – eine ARD-Verfilmung der Krimis von Roman-Bestseller-Autorin Charlotte Link. Ab dem 2. Oktober wird diese Neuheit ausgestrahlt
+++ „Nord bei Nordwest“-Star geht in ihrer Rolle auf – Zuschauer erkennen es deutlich +++
Autorin spricht über Zusammenarbeit mit ARD
Allzu leicht sei die Zusammenarbeit mit dem Ersten laut Link jedoch nicht immer, das erzählt sie in einem Interview mit der „Hörzu“. Sie bezeichnet es dort als „Tauziehen“. Von Seiten des Senders heißt es, dass einige Szenen aus Jugendschutzgründen nicht gezeigt werden dürfen. Die Autorin sieht jedoch genau die Szenen als Schlüsselmomente. Hier befinden sich alle in einer Zwickmühle.
Hier mehr News:
Schon bald läuft die neue Verfilmung im TV: In „Einsame Nacht“ jagt Detective Kate Linville (Henny Reents) einer brutalen Serie von Gewalttaten hinterher – bis ein aktueller Mord überraschend eine Spur zu einem zehn Jahre alten Fall liefert.
Wer das Gesicht also bei „Nord bei Nordwest“ schmerzlich vermisst, sollte hier auf jeden Fall einschalten!
Autorin spricht über Zusammenarbeit mit ARD
Allzu leicht sei die Zusammenarbeit mit dem Ersten laut Link jedoch nicht immer, das erzählt sie in einem Interview mit der „Hörzu“. Sie bezeichnet es dort als „Tauziehen“. Von Seiten des Senders heißt es, dass einige Szenen aus Jugendschutzgründen nicht gezeigt werden dürfen. Die Autorin sieht jedoch genau die Szenen als Schlüsselmomente. Hier befinden sich alle in einer Zwickmühle.
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Wer das Gesicht also bei „Nord bei Nordwest“ schmerzlich vermisst, sollte hier auf jeden Fall einschalten!








