Hartz und herzlich

Bürgergeld-Empfängerin am Limit: Kinderzimmer wird zum Geldbringer!

Bürgergeld-Empfängerin am Limit: Kinderzimmer wird zum Geldbringer!

Bürgergeld-Empfängerin Sandra ist nach dem Umzug in ihr neues Haus nach Ostfriesland pleite. Jetzt hat sie eine Idee.

Für Sandra aus der RTL2–Bürgergeld-Doku „Hartz und herzlich“ sollte der Umzug von Rostock nach Ostfriesland der Beginn eines neuen Kapitels sein. Endlich ein eigenes Haus für ihre Familie!

Doch kurz vor dem Bezug des Eigenheimes droht der Plan zu scheitern: Die Bank hatte das Geld nicht schnell genug überwiesen. Es ist ein Horrorszenario für die Bürgergeld-Empfängerin und ihren Ehemann Tino, die sich sehnlichst auf ihr neues Haus gefreut hatten.

Obwohl es Entwarnung gibt und sie die Schlüssel in der Hand halten können, muss das Ehepaar die nächste Hiobsbotschaft verkraften. Nach dem Umzug ist die Familie pleite. Doch Sandra hat eine neue Idee, wie sie darauskommen können.

 

Bürgergeld-Empfängerin steht das Wasser bis zum Hals

Klar ist: Einnahmen hat die Bürgergeld-Empfängerin keine. Somit kann sie den Kredit der Bank nicht zurückzahlen. In finanziellen Fragen verlässt sich die sechsfache Mutter komplett auf Tino. Ganz offen gibt Sandra zu: Sie sieht sich selbst nur als Mitbewohnerin. Und macht damit deutlich, dass allein Tino die Verantwortung für mögliche Konsequenzen trägt.

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Dennoch hat Sandra selbst auch nachgedacht und einen Plan ausgetüfelt: Um die plötzliche Geldnot zu lindern und das Haus abbezahlen zu können, möchte sie nun mehrere Zimmer untervermieten. Sofort wird deutlich: Der Druck ist enorm.

Mehrere Zimmer, darunter das Kinderzimmer von Tochter Svenja, sollen nun vermietet werden. Ursprünglich sollte die Teenagerin eine kleine Wohnung innerhalb des Hauses bekommen, doch nun muss sie sich mit einem Mini-Zimmer zufriedengeben. Erweist sich dieser Plan als Rettung? Wie die weitere Geschichte der Bürgergeld-Empfänger weitergeht, ist bei RTL+ in der Bürgergeld-Doku „Hartz und herzlich“ zu sehen. Die beschriebene Episode „Ostfriesland, wir kommen“ ist auch bei RTL+ verfügbar.

Bürgergeld-Empfängerin steht das Wasser bis zum Hals
Klar ist: Einnahmen hat die Bürgergeld-Empfängerin keine. Somit kann sie den Kredit der Bank nicht zurückzahlen. In finanziellen Fragen verlässt sich die sechsfache Mutter komplett auf Tino. Ganz offen gibt Sandra zu: Sie sieht sich selbst nur als Mitbewohnerin. Und macht damit deutlich, dass allein Tino die Verantwortung für mögliche Konsequenzen trägt.

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Dennoch hat Sandra selbst auch nachgedacht und einen Plan ausgetüfelt: Um die plötzliche Geldnot zu lindern und das Haus abbezahlen zu können, möchte sie nun mehrere Zimmer untervermieten. Sofort wird deutlich: Der Druck ist enorm.

Mehrere Zimmer, darunter das Kinderzimmer von Tochter Svenja, sollen nun vermietet werden. Ursprünglich sollte die Teenagerin eine kleine Wohnung innerhalb des Hauses bekommen, doch nun muss sie sich mit einem Mini-Zimmer zufriedengeben. Erweist sich dieser Plan als Rettung? Wie die weitere Geschichte der Bürgergeld-Empfänger weitergeht, ist bei RTL+ in der Bürgergeld-Doku „Hartz und herzlich“ zu sehen. Die beschriebene Episode „Ostfriesland, wir kommen“ ist auch bei RTL+ verfügbar.

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