„Hartz und herzlich“-Familie zieht in erstes Eigenheim – dann geht das Geld aus
„Hartz und herzlich“-Familie zieht in erstes Eigenheim – dann geht das Geld aus
Die ehemalige Bürgergeld-Empfängerin Sandra zieht endlich in ihr Eigenheim. Doch das belastet den Geldbeutel.

Für Sandra aus „Hartz und herzlich“ bricht ein neuer Lebensabschnitt an. Nach zehn Jahren in ihrer 102-Quadratmeter-Wohnung in Rostock wagt die sechsfache Mutter den Neuanfang. Gemeinsam mit Partner Tino und den Kindern zieht die ehemalige Bürgergeld-Empfängerin nach Ostfriesland – ins erste eigene Haus mit großem Garten. Ein Traum, den sich das Paar schon lange erfüllt hat. Tino konnte dafür sogar einen Bankkredit aufnehmen.
Doch der Umzug selbst verläuft alles andere als reibungslos. Kisten sind kaum gepackt, die Helfer sind rar, und die Zeit drängt. Auch das Geld wird langsam knapp.
„Hartz und herzlich“-Familie zieht in erstes Eigenheim
Nur zwei Tage lang konnte sich die Familie für ihren Umzug einen 7,5-Tonner leisten, nach 20 Stunden muss er zurück zur Vermietung. Eine erste Fuhre hat Tochter Svenja schon nach Ostfriesland gebracht, doch in der Rostocker Wohnung stapeln sich noch immer Möbel und Kartons. Das lässt auch die Stimmung kippen.
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Sandras älteste Tochter Cindy und ihr Verlobter Ossi schauen vorbei, aber eher, um die Lage zu begutachten, als wirklich mit anzupacken. Das Paar wohnt bereits in Ostfriesland, jetzt zieht der Rest der Familie nach. Und das trotz finanzieller Schwierigkeiten. Denn obwohl die Familie nicht mehr auf Bürgergeld angewiesen ist – Tino arbeitet als Sicherheitsmitarbeiter – ist das Geld noch immer knapp.
„Hartz und herzlich“-Paar hat keinen Plan B
Finanziell lebt die Familie noch immer am Limit. Einen Notfallplan gibt es nicht, wie Sandra offen zugibt: „Da haben wir noch keinen Plan.“ Schließlich habe ihr Mann Tino das Haus gekauft, sie sei nur Mitbewohnerin. „Er könnte mich jederzeit, wenn ich böse bin, rausschmeißen. Aber ich bin ja nicht böse“, so Sandra.
Mehr Nachrichten haben wir heute hier für dich zusammengestellt:
RTL2 zeigt „Hartz und herzlich“ täglich um 18.05 Uhr. Anschließend sind die Folgen auch in der RTL+-Mediathek abrufbar. Der Sender zeigte die Folge am 19. August im Programm.
„Hartz und herzlich“-Paar hat keinen Plan B
Finanziell lebt die Familie noch immer am Limit. Einen Notfallplan gibt es nicht, wie Sandra offen zugibt: „Da haben wir noch keinen Plan.“ Schließlich habe ihr Mann Tino das Haus gekauft, sie sei nur Mitbewohnerin. „Er könnte mich jederzeit, wenn ich böse bin, rausschmeißen. Aber ich bin ja nicht böse“, so Sandra.
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Tino wird in Ostfriesland einen neuen Job antreten, die Kinder von Sandra müssen in neue Schule und Kitas. Auch Sandra möchte sich dann endlich um einen Job kümmern.
RTL2 zeigt „Hartz und herzlich“ täglich um 18.05 Uhr. Anschließend sind die Folgen auch in der RTL+-Mediathek abrufbar. Der Sender zeigte die Folge am 19. August im Programm.








