Es gibt Hoffnung! Überwindet Janni aus „Hartz und Herzlich“ die Krise?
Es gibt Hoffnung! Überwindet Janni aus „Hartz und Herzlich“ die Krise?

Die ehemalige Kneipenwirtin rutschte in die Arbeitslosigkeit, weil sie an Burnout erkrankte. Doch nun gibt es die Chance auf einen Job.
Die ehemalige Kneipenwirtin rutschte in die Arbeitslosigkeit, weil sie an Burnout erkrankte. Doch nun gibt es die Chance auf einen Job.
Fans von „Hartz und herzlich“ können sich freuen: Bei RTL2 laufen aktuell neue Folgen der Sozial-Doku, die sich in den vergangenen Monaten eine riesige Fangemeinde aufgebaut hat. Lange mussten die Zuschauer auf neue Episoden aus den kultigen Mannheimer Benz-Baracken warten, nun ist die Zeit gekommen. Die Bewohner des bekannten Wohnviertels werden ein weiteres Mal durch die Höhen und Tiefen ihres Alltags begleitet. Dabei gibt es weniger schöne Momente, aber auch Momente der Hoffnung, etwa bei „Baracklerin“ Janni: Findet die Bürgergeld-Empfängerin jetzt endlich einen neuen Job?
Janni aus „Hartz und Herzlich“: Burnout zwang sie in die Arbeitslosigkeit!
Die 48-Jährige sucht aktuell einen neuen Job – und will wieder zurück in die Gastronomie. „Ich habe angefangen zu kellnern in verschiedenen Lokalen“, berichtet sie in „Hartz und Herzlich“. Doch als sie Ende 30 wurde sie immer häufiger abgewiesen, berichtet sie. Die Gründe: Zum einen hat sie den Job in der Gastronomie nicht gelernt, sondern kam durch kurze Jobs damit in Kontakt. Zum anderen sei sie da schon zu alt gewesen, viele Arbeitgeber hätten jüngere Angestellte gesucht, sagt sie. Weil sie in der Gastronomie sesshaft werden sollte, eröffnete sie ein eigenes Lokal – mit viel Herzblut und Einsatz. Doch das Projekt scheiterte: Weil sie sich zu persönlich um ihre Gäste kümmerte, geriet die eigentliche Arbeit in der Gastronomie in den Hintergrund.









